|
Als Elektrosmog bezeichnet man die negativen Auswirkungen von künstlich erzeugten elektrischen und magnetischen Wellen. Diese unterteilt man in hochfrequente und niederfrequente Strahlungen. Häufig werden in diesem Zusammenhang noch statische Elektrische und Magnetische Felder mit dazu gezählt, doch sie unterscheiden sich in ihrem Wirkprinzip und sind in dem Sinne Strahlungen, die mit eigentlichen Elektrosmog nicht viel gemein haben. Daher sollten diese gesondert betrachtet werden. Hochfrequente Strahlungen werden von Sendeanlagen erzeugt, um Signale über die Atmosphäre zu transportieren. Beispiele dafür sind: Mobilfunkantennen, Radar, WLan, DECT Telefone, Navigation etc. Niederfrequente Strahlungen sind elektrische und magnetische Felder, welche bei anliegender Wechselspannung in Stromleitungen und Elektrogeräten erzeugt werden. Die Belastungen von elektromagnetischen Strahlungen im Haushalt haben sich seit 1970 etwa vervierfacht. In wissenschaftlichen Untersuchungen hat man nachgewiesen, dass hochdosierter Elektrosmog Gehirn, Nerven und Zellaufbau nachhaltig schädigt. Kritisch zu sehen ist dabei die Tatsache, dass in Deutschland sehr hohe Grenzwerte gelten, die sich an Arbeitsplätzen in der Industrie orientieren. Doch kurzzeitige Belastungen am Arbeitsplatz lassen sich nicht mit denen am Schlafplatz in den eigenen vier Wänden vergleichen. Da reicht häufig schon ein Mobilfunksendemast in der Nähe oder das alte DECT Telefon des Nachbarn aus, um mit seiner gepulsten Strahlung Menschen den gesunden Schlaf zu rauben. Aus diesem Grund gelten bereits in vielen Ländern der Welt seit Jahren Grenzwerte, welche um ein hundertfaches niedriger sind als in Deutschland (z.B. Schweiz, Russland, Schweden, Polen, Tschechien, China uvm.). Baubiologie SaarLorLux Dienstleistungen:
Mit hochwertiger Messtechnik wird eine Spektrumanalyse hochfrequenter elektromagnetischer Wellen durchgeführt. Damit werden beispielsweise Mobilfunkstrahlungen nach GSM-, UMTS- oder DECT Standard, Wlan, Radar uvm. ermittelt. Bei einer solchen Messung kann genauestens analysiert werden, wer der Verursacher einer jeweiligen Strahlung ist und aus welcher Richtung sie wirkt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf die Messung von niederfrequenten magnetischen und elektrischen Strahlungen im Schlafbereich oder am Arbeitsplatz, welche mit einer sogenannten TCO Sonde gemessen werden. Selbstverständlich erhalten einen ausführlichen Messbericht, mit Empfehlungen, wie sie sich vor Elektrosmog schützen können |
|
Wohngifte / Schadstoffe |
|
Elektrosmog |
|
Umweltanalytik |
|
Bauwerksdiagnose |
|
Thermografie |
|
Geologie / Wasseradern |
|
Lärm und Vibration |
|
Preise |
|
Impressum |
|
Elektrosmog |
